ReichtumsMagnet

Heute (28.7.19) beginnt in einer Gruppe auf Facebook eine Challenge zu diesem Thema – und da ich heute wieder mal in den Garten musste – fiel mir dann spontan mein ganz persönlicher Magnet ein – noch bevor die Challenge startete 😉

Ich war ja an die 3 Jahre lang nicht nur Support einer InternetPlattform, sondern hab auch für einige Zeit die ganzen finanziellen Transaktionen durchgeführt – kurze Zeit ist auch einiges über eines meiner Konten gelaufen.

Es war nicht mein Geld – aber es war mein Konto – und ich stell mir – jetzt – einfach vor, wie das Gefühl sein wird, wenn dass auch mein Geld auf meinem Konto sein wird. Das Gefühl, wenn ich in der Früh aufsteh – und sehe die Geldeingänge auf meinen Konten – sowohl Bank, als auch PayPal.

Es war sowas von genial – mitten unter der Gartenarbeit – beim Zurückschneiden von Sträuchrn – auf einmal war die Ideec a – und auch das Gefühl, wie es sein wird, wenn die Euros reinplumpsen – aus allen Richtungen – auf alle Konten – ganz von selbst – naja, jetzt mal muss ich was dafür tun.

Klar – ganz von selbst kommt kein Geldregen – woher auch – also von irgendwelchen Verprechungen irgendwelcher Menschen – hab ich schon länger die Nase voll – also mach ichs mir einfach selbst – von der Idee bis zur Umsetzung.

Aktuell noch ist der Garten in Arbeit – gleichzeitig die ersten eBooks – danach kommt das Haus – und die digitalen Produkte – irgend nen Ausgleich braucht Frau einfach 🙂

Wobei – gab auch schon mal ne andere Reichtumschallenge – da ging es in einer geführten Meditation in einen großen Raum – und ich befand mich damals in Dagoberts Geldspeicher – und eine Wand war aus Glas – man konnte auf die Landschaft blicken – war auch n geiles Feeling.

Ja – ich war damals einfach in die Geldhaufen gesprungen – und hab drin rum gebuddelt – auch das war irgendwie grazy – hat sich aber gut angefühlt.

Erinnert mich jetzt grad auch an ganz was anderes – eine Übung mit geschlossenen Augen – geführt von einer anderen Person – im Herbst – sie führte mich voll in nen riesigen Laubhaufen – und es war so genial – da drin rum zu waten – bis zu den Knien im Laub.

So ähnlich wars auch im Geld/Goldspeicher – und ich gestehe es mir zu, dass es nicht Dagoberts ist – sondern meiner – kniehoch in Münzen und Scheinen waten – wie damals im Laubhaufen.

Nein, ich hab kein negatives Gefühl beim Thema Geld und Reichtum – wobei mir natürlich auch bewusst ist, dass Reichtum mehr ist als „nur“ Geld – aber Geld macht auch den innerlichen Reichtum grösser – wenn Frau rechtzeitig drauf schaut, dass sies hat, wenn sies braucht.

Stimmt – ich bin grad bissale gaga – weniger ernsthaft wie vielleicht sonst – aber das hat auch irgendiwe was mit dem Gold in Dagoberts – nein, in meinem –  Geldspeicher zu tun – und der Leichtigkeit, mit der es mir zufließt, wenn ich den Geldfluss nicht behindere.

Ja – auch das ist ein Thema – in Bezug auf Reichtum – speziell auf finanziellen Reichtum – wie ist dein Verhältnis zu Geld? Welche Glaubenssätze in Bezug auf Geld und Reichtum prägen dich – oder besser – prägten dich – denn, wenn du dich reich fühlen willst, wirst du die ändern müssen – sonst wird sich nicht wirklich was Elementares ver.ändern können und dürfen.

Und was mir auch hilft ist – wenn ich ein grosses Ziel vor Augen habe – eines, das es wert ist – es erreichen zu wollen. Damals waren es 5.000 BoniPacks – und ab dem Moment, wo klar war, dass ich sie nie haben werde – war auch die Luft raus.

Vielleicht dazu gesagt – es kam ein neuer Vertrieb – und der krempelte das ganze System um – und beschränkte die Anzahl der möglichen Einheiten, die man erwerben konnte – und bis dahin war eben mein grosses Ziel => 5.000 Stück.

In dem Moment, als ich den neuen Plan und die Beschränkungen sah – war von einer Sekunde auf die andere sowohl meine Euphorie – als auch mein Arbeitseifer – gestorben. Ich hab damals dann noch einen Fehler gemacht – und nicht gleich das Handtuch geschmissen – sondern mir noch ein paar Monate gegeben – bevor ich dann end.gültig Schluss machte.

Kann sein, dass für dich andere Werte und Glaubenssätze wichtig sind – für mich ist es das grosse und – aus meiner Sicht – erstrebenswerte Ziel. Ich habs auch jetzt gemerkt – ich kam nicht richtig in die Gänge – weil eigentlich bin ich eh mit dem zufrieden, was ich habe.

Und dann gabs nen Vorfall, der ein altes Ziel wieder hoch geholt hat – ich werde die herumliegenden Grundstücke erwerben – und dazu brauch ich einfach Geld – viel Geld – und das werd ich mir selbst verdienen – zustätzlich zu meiner Pension, mit der ich gemütlich leben kann.

Alles, was darüber hinaus geht – wandert in die benachbarten Grundstücke. Naja, die Hälfte in Steuern und Abgaben – und der Rest 1:1 in den Ankauf des Knusperhäuschens und des Waldes und des Baugrunds – und vielleicht noch bissale mehr – schaun ma mal.

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