Werte

Nachdem ich aktuell an (m)einem eBook für Scanner Persönlichkeiten schreibe, habe ich dort auch ein Kapitel über Werte geschrieben – und daher mich intensiv mit dieser Thematik beschäftigt. Im Zuge dessen habe ich auch mal nach dem Begriff „Werte“ gegoogelt und danach meine eigene

WerteListe

erstellt – aus allem, was im Netz zu finden war. Nicht alle Werte werden auf allen Seiten als solche bezeichnet – aber ich wollte einfach alle Möglichkeiten für dich zusammen stellen.

Was kannst du jetzt mit diesen ganzen Werten tun?

  • Druck dir die Liste aus und streiche, zm Beispiel mit einem farbigen Textmarker all jene Begriffe an, die auf dich zutreffen.
  • Danach wähle 10 Begriffe aus, die wirklich wichtig in deinem Leben sind.
  • Diese 10 Begriffe reihe nach Wichtigkeit – also numeriere sie durch von 1 bis 10
  • Abschließend nimm die 3 wichtigsten – und mit denen arbeitest du weiter

Der nächste Schritt ist, dass du danach diese 3 wichtigsten Werte in deinem Leben auch irgendwie in deinen Beruf integrieren kannst.

Falls es in deinem aktuellen Job nicht möglich ist, überlege mal, ob du dir für die Zukunft vielleicht irgend etwas zusätzlich aufbauen willst, wo diese deine Werte auch wirklich integrieren kannst.

Praktisches Beispiel aus meinem bisherigen Leben:

Ich bin ein Scanner – wusste ich damals noch nicht – aber machte einiges klarer und nachvollziehbarer 😉 Ich brauche Abwechslung – ich brauch die Freiheit, mich immer wieder neu zu (er)finden – mir ist Moral und Ethik wichtig – und ich bin ver.rückt und ab.normal – ich entspreche nicht den langläufigen Normen.

Solange ich in ganz normalen Jobs tätg war, konnte ich mich nie voll ausleben – im Privatbereich hab ich mich selbst immer zurück gestellt – auch eine angelernte Verhaltensweise – aber war so.

Ich werde nie vergessen, als mich der beste Freund eines meiner Exen fragte, ob mir in Zeiten meiner Ehe nicht fad war – weil ich ihm – und seiner Frau – erzählte, was seit der Scheidung alles so passiert war.

Ja – war es – ich hatte mich selbst klein gehalten – obwohl diese Sehnsucht nach MEHR in mir war.

Im letzten Vollzeitjob konnte ich auch viele meiner Werte aus.leben – weil ich eigentlich 3 Jobs hatte – und zwischen denen beliebig wechseln konnte – da ich ja auch die Standortkoordinatorin war, konnte ich mir meine Arbeit selbst einteilen – bzw. fiel es nicht auf, wenn ich sie nicht einteilte und plante.

Ich machte die Dinge, die gemacht werden mussten – dann, wenn ich dazu aufgelegt war. Einige wenige Sachen waren termingebunden – aber den Großteil meiner Arbeit konnte ich mir selbst einteilen. Oder, ich war grad mitten in irgendwas, wenn etwas „passierte“ – und ich sozusagen Feuerwehr spielen musste – was aber wieder meinem hohen Wert der Flexibilitt und Lösungsorientiertheit zugute kam.

Und auch im Nebenjob war immer für Abweschlung gesorgt, weil als Support kommen die unterschiedlichsten Fragen und Herausforderungen – und nebenbei waren dann ja noch die Sonderwünsche des Vorstands, die mich schnell mal ein Wochenende kosteten, um es um zu setzen.

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