Vom Denken und Fühlen

Nachdem ich ja grad an der Fortsetzung vom Buch/eBook – Mein Freund KU – schreibe, bin ich grad voll im Thema 😉

Wobei – ich möcht noch etwas weiter ausholen – im NLP gibt es den Begriff VAKOG – dabei geht es darum, dass wir einen der 5 Sinneskanäle stärker nutzen als die anderen:

  • Visuell = sehen
  • Auditiv = hören
  • Kinästhetisch = fühlen
  • Olfaktorisch = riechen
  • Gustatorisch = schmecken

Es gab Zeiten, wo ich autogenes Traning machte – naja, machen wollte – aber ich schaffte es einfach nicht, wirklich ab zu schalten – ich hörte jeden Hund im Umkreis von mehreren Kilometern – und ich hörte jede Mücke im Umkreis von ……

Bei einem Seminar in Wien – im 3. Stock bei geschlossenen Fenstern – war ich die Einzige, die während einer geführten Phantasiereise die Autos hupen hörte, die den Hochzeitszug begleiteten – ich kippte voll raus – und niemand sonst hatte es mitbekommen.

Das alles war im vorigen Jahrtausend – mir war klar – ich bin voll auditiv – weil ich konnte auch nicht gut visualisieren – schon – ich konnte mir ein Haus und die entsprechende Einrichtung vorstellen – aber so bei absstrakteren Dinge klappte es einfach nicht.

Dann kam die NLP Ausbildung Anfang dieses Jahrtausends – und irgendwann meinte Roman mal – eh klar, schließlich bist du voll kinästhetisch. Ich gestehe, ich war baff – weil damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.

Ich und Fühlen – ich und Gefühle – hatte ich sie doch hinter einer meterdicken Mauer begraben gehabt – aber stimmte schon – das war die Zeit, wo ich begann, diese Mauer nieder zu reissen.

Und heute – Jahre später – bin ich voll im Fühlen – allerdings allein zu Hause, weil ich halte andere Menschen nicht wirklich aus – zumindest nicht auf Dauer. Ja, ich freue mich, mich mit meiner Tochter zu treffen – oder wenn ich die Jungs besuchen kommen – aber das wars auch shcon – mehr brauche ich aktuell nicht.

Es ist immer wichtig, ein Gleichgewicht zu finden – zwischen Denken und Fühlen. Überhaupt für ich – weil ich vom Denken und Verstehen her offen bin, d.h. normalerwiese fürher immer alles zer.dacht hatte – seit ich mehr auf mein Bauchgefühl höre, ist das Leben wesentlich einfacher geworden.

Darum wird es auch im eBook gehen – nicht zu viel zu denken, sondern mehr zu fühlen – und auf die Bauchstimme zu hören.

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