Nicht alles sind Ausreden

Letztens habe ich in meinem privaten Blog einen Beitrag veröffentlicht

Wieder was erledigt – und ein Muster erkannt

und prompt kam eine Rückmeldung, dass ich nicht nach Ausreden suchen sollte, weil ich zu blöd – oder zu faul – oder sonst was bin – und daher gewisse Ziele nicht erreiche.

Ups

Naja – wenn diese Person meint – könnte auch sein, dass sie ihr eigenes Scheitern in einigen Situationen auf mich projezieren muss 😉

Was ich im anderen Beitrag klar machen wollte ist, dass, wenn Ziele auch von anderen abhängig sind, es auch nicht in unserem direkten EinflussBereich liegt, ob sie realisiert werden können.

Wenn ich mir ein Ziel setze, welches nur in meinem EinflussBereich liegt – und ich erreiche es nicht – dann ist es möglicherweise einfach nur eine Ausrede.

Wenn aber die äußeren Umstände geändert werden – und ich darauf keinen Einfluss habe – dann ist es keine Ausrede – sondern ein Fakt.

Wenn ich mir in einem System (Firma oder Progamm macht hier jetzt keinen Unterschied) ein Ziel setze – und dann der Vorstand die Bedingungen ändert – dann könnte ich ihn vielleicht mit geladener Pistole dazu zwingen, die Bedingungen wieder zurück zu setzen – aber nur, wenn ich real vor ihm stehe.

Ich möchte nur, dass auch du dir mal so richtig bewusst machst, wo der Unterschied liegt zwischen Fakten und Ausreden – in Bezug darauf, ob du deine Ziele erreichst oder nicht.

Sind die Trauben einfach zu hoch – oder hat es wirklich Ursachen im außen, die du nicht beeinflussen kannst.

Wobei – wenn ich von dem ausgehe, dass ich mir meine Pension aufbessern wollte – und daher meine 5.000 Packs angestrebt hatte – die hatte ich nicht – aber das große Ziel – meine Pension auf zu bessern, ist sehr wohl in greifbarer Nähe.

Also aufbessern allein funktioniert schon ganz gut – aber die Höhe dessen, was monatlich rein kommt, ist noch nicht ganz das, was ich damals angepeilt hatte.

Wobei ich ja – gemäß klassischen Human Design System – mit meinem Profil 4/6 ein sogenanntes – opportunistisches Rollenvorbild – bin – d.h. wenn etwas nicht ganz so funktioniert, wie ichs mir vorgestellt hatte – dann gehe ich eben einen – möglicherweise ganz anderen – Weg.

Bei mir war es konkret – ich investiere Geld, dass sich dann in einem passiven ZusatzEinkommen nieder schlägt – auf – ich investiere Zeit und eigne mir neues und zusätzliches Wissen an – nämlich, wie ich (m)ein Online Business umsetze.

Möglicherweise macht es letztendlich sogar mehr Spaß – weil es wirklich meine eigene Leistung ist, die sich immer mehr sichtbar macht 😉

BeitragsBild von NickyPe auf Pixabay


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