Feind oder Freund? Das ist eigentlich die einzig wirklich wichtige Frage ;-)

Ich liebe meine Arbeit mit der Human Design Matrix, weil sie immer wieder aufzeigt, wie der jeweilige Mensch tickt – was aber noch lange nicht heißt, dass man diese seine Veranlagung auch wirklich auslebt. Dazu gehört letztendlich noch viel viel mehr.

Und auch, wenn man sich dekonditionert – von allen Beeinflussungen lösen kann – heißt das noch lange nicht, dass man ein erfolg-&-reicher Mensch ist – und/oder wird. Weil da gibt es noch immer diesen Anteil in uns, der das immer und immer wieder verhindern kann.

Auf der anderen Seite gibt es dann die ganzen MindSet Gurus, die dir predigen, dass du mit MorgenRoutinen und AbendRoutinen und MittagsRoutinen – und was auch immer – dein Leben komplett und von Grund auf ändern kannst – und sollst – und wirst – und was auch immer.

Ich sage dir – kann funktionieren – wenn du für den Rest deines Lebens diese deine neuen Disziplinen durchziehst – Tag für Tag – Woche für Woche – Monat für Monat – Jahr für Jahr.

Klingt nicht wirklich lustvoll und erfüllend?

Stimmt – klang es für mich auch nie – daher habe ich (m)einen anderen Weg gewählt. also eigentlich hat es bereits 1983 begonnen, als mich die Bücher von Dr. Joseph Murphey förmlich ansprangen, als ich auf der Suche nach diesem – MEHR – war, welches ich noch in meinem Leben erhoffte.

Später kamen dann noch dazu

Zurück zum Thema

Hattest du – oder hast du – einen besten Freund – oder eine beste Freundin?

Ja – wie wurdet ihr das – also beste FreundInnen?

  • Indem du ihr/ihm täglich mehrmals sagtest, was sie/er tun solle?

oder

  • Indem ihr euch immer besser kennen lerntet und Vertrauen zu einander aufgebaut habt?

Ich nehme an, dass Zweiteres der Fall war/ist.

Und genauso ist es mit meinem – bzw. unserem – besten Freund – oder unserer besten Freundin – wenn wir sie/ihn als solche/n behandeln, brauchen wir die ganzen Disziplinen nicht.

Ja – klar – die meisten wissen, wovon ich schreibe = unser UnBewusstes.

Fakt ist, dass

  • weniger als 5 % unseres Seins bewusst abläuft
  • mehr als 95 % unseres Seins unbewusst = auf AutoPilot läuft

Jetzt können wir uns vor dem, was unser UnBwsusstes „tut“ fürchten – oder einen Weg finden, es zu unserem BFF zu machen = Best Friends Forever.

Ich arbeite seit 1983 bewusst mit meinem UnBewussten – nicht durchgängig – also es gab immer wieder mal Zeiten, wo ich meinen BFF vernachlässigt hatte – damals sah ichs aber auch noch nicht als meinen BFF. Eigentlich erst seit 2006 – als ich mein Buch

Mein Freund KU: Mit Huna und NLP zu einer bewussteren Kommunikation mit unserem UnBewussten

schrieb, wurde mir das mit dem BFF so wirklich bewusst – dass sich niemand davor fürchten muss – sondern einfach die gewalte Macht dieses UnBewussten für sich selbst nutzen kann – und auch soll.

Seither arbeite ich auch daran, diese Arbeit immer mehr zu verfeinern – und demnächst wird es auch Teil des neuen WorkShops werden, an dem ich aktuell bastle – die Einstiegsseite sei schon mal verraten 😉


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