alleingeborener Zwilling oder Mehrling

Ja – gab schon einige BlogBeiträge zu diesem Thema – aber ich bin aktuell teilnehmenderweise bei einem Kongress, wo es jetzt von 12.12. bis 21.12.2022 um dieses Thema ging, bzw. geht. Ich hatte es bei Annett Petra Breithaupt gesehen und mich angemeldet – und hab mir zwischendurch immer wieder mal n paar Beiträge angehört.

Und einer hat mich förmlich elektrisiert, nämlich der von

Petra Zühlke

Es waren die Synchronizitäten – die Ähnlichkeiten unserer Erfahrungen – von der Erkenntnis, im Mutterleib nicht allein angelegt gewesen zu sein – und auch nicht gewollt zu sein – über die nicht wirklich geglückte Abtreibung, sonst wären wir jetzt nicht hier – und auch über den Heilungsweg – der in meinem Fall noch nicht abgeschlossen – aber immerhin schon weit fortgeschritten – ist.

Du findest sie auf

Selbstverständlich war auch der Beitrag von Annett am Kongress auch wieder spannend und aufschlussreich – und sie ist eine derer, zu der ich mittlerweile das entsprechende Vertrauen hätte, um mich gegebenenfals auch von ihr begleiten zu lassen – also hier auch noch ihre Kontaktdaten:

Annett Petra Breithaupt

Sie findest du auf

Annett hat auch einen aktuellen DIY WorkShop am Laufen:

Selbstlernkurs „find your gold“

Du weißt oder ahnst, dass Du im Mutterleib nicht allein warst und in dieser wichtigen Wachstumszeit Deinen Zwilling bzw. Drilling verloren hast?

5 Module: In jedem Modul bekommst Du wertvolle Informationen in einen Video, Reflexionsfragen und Übungen die Dir helfen, die Prägung zu wandeln.

  1. Traumaheilung
  2. deine erfüllte Beziehung
  3. dein Reichtum
  4. deine Identität
  5. dein lebendiger Körper

Hier kommst du direkt auf Annetts Seite

Hihi – was mir jetzt grad auffällt = Petra 😉

War ich doch letztens real und offline bei einer ziemlich intensiven CoachingSession bei einer langjährigen Freundin, die ziemlich viel in Bewegung gebracht hat – und wo ich jetzt einige Wochen schon am Aufarbeiten bin – auch (m)eine Petra:

Petra Maria Burghart-Zündel

Sie findest du in Wiener Neustadt – näheres auf ihrer

Sie ist jetzt nicht „die“ Spezialistin für alleingeborene Zwillinge – aber sie hat mir geholfen, zusätzliche tief sitzende Traumatas auf zu lösen und zu integrieren. Also, wenn du in Ostösterreich zu Hause bist, kann ich sie dir nur wärmstens ans Herz legen – ich kenne sie und ihre Arbeit jetzt schon seit 20+ Jahren 😉

Mein ganz persönlicher HeilWeg

Ist ja aktuell auch wieder ziemlich aktuell in meinem Leben – dadurch, dass ich letztens mit meiner Petra eigentlich meine vergessenen Jahre aufarbeiten wollte – und dann irgendwo rein kippte, welche eben genau in dieses Thema passte.

Für mich war das Thema – alleingeborener Zwilling jetzt keine lineare Aufarbeitung – sondern es kamen immer wieder irgendwelche Bruchstücke hoch – in den unterschiedlichsten Bereichen – teilweise während meiner NLP Ausbildung – dann in Aufstellungen – in einem Coaching – und erst dann stieß ich auf den Begriff des alleingeborenen Zwillings – und es fühte sich von gleich auf jetzt vertraut an.

Stimmt nicht ganz, beim Erstkontakt dachte ich mir noch nichts dabei – das war ein Aufstellungswochenende, wo fast alle das Thema hatten, dass sie vor der Geburt ihren Zwilling verloren hatten – aber es betraf mich so absolut überhaupt nicht – damals – dachte ich – und ich stand auch einige Male als dieser verstorbene Zwilling.

Dann gab es da meine Aufstellung, in der Vater und Mutter und ich gestellt wurden – und da sofort vom Aufstellungsleiter kam – da fehlt wer – und der Mann, der rein genommen wurde, war sowas von vertraut – und ich hab mir auch gefühlt stundenlang in seinen Armen mir die Seele aus dem Körper geheilt.

Damals dachte ich noch, es wäre der Sohn meines Vaters, den er nie kennen gelernt hatte – und ch freute mich darüber, dass da so eine starke Verbindung zu spüren war – und wir haben uns auch verabschiedet – und alle schien gut.

Zuvor hatte mir eine Astrologin gesagt, dass sie zwischen 6 und 8 Jahren – und zwischen 13 und 15 Jahren – sexuellen Mißbrauch durch meinen Vater sieht – was ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte – und irgendwie auch vergas – theoretisch – praktisch nagte es irgendwie doch immer weiter 😉

Und dann war da der Faschingsonntag 2008 – an dem es Stress mit meinem LetztEx gab – und er sich einfach umdrehte und vor die Glotze hockte – das war der Moment, wo mein Fass über lief – und ich mir ein Coaching buchte.

Da kam dann die Frage – „Wenn du wüsstest, wann sich dieses Thema manifestiert hat – war es vor oder während oder nach deiner Geburt?“ – und es kam die spontane Antwort = vor – was mich selbst irgendwie dann doch überraschste.

Auf die nächste Frage – „Erstes oder zweites oder drittes Drittel der Schwangerschaft?“ kam dann = erstes, ca. 2 Monate – und auf „Was fühlst du?“ – dann noch überraschender = Stricknadeln.

Jetzt war mir auch schlagartig bewusst, dass es sich dabei um eine Abtreibung handeln musste – aber warum sollte mich meine Mutter abtreiben wollen, wenn sich mein Vater doch so sehr einen Sohn wünschte – und es zu dieser Zeit noch keinen Ultraschall gab, der ihr gezeigt hätte, dass ich ja „nur“ ein Mädchen bin?

Dann dachte ich sofort daran – er war weg auf einer langen Expedition als sie es gemerkt hat, vielleicht wollte sie es sich nicht antun, allein mit ihren 2 Söhnen jetzt auch noch schwanger zu sein.

Und dann kam die Erzählung einer gemeinsamen Bekannten, dass ihr meine Mutter mal sagte, dass ich Schwiegervater immer meinte „Stell dich nicht so an, bleibt eh in der Familie“ – und dann hats KLICK gemacht.

Weil – wenn mein Vater gar nicht mein leiblicher Vater war – würd alles auf einmal Sinn machen – inkl. des sexuellen Mißbrauchs – weil, wenn meine Mutter da vielleicht irgendwie zweigleisig fuhr, wärs logisch, dass sie nach ihrem schweren Verkehrsunfall „nicht zur Verfügung stand“.

Und auch nicht, nachdem ihr Lieblingssohn gestorben ist – da musste dann eben möglicherweise die unerwünschte Tochter her halten. Klingt jetzt irgendwie brutal? Wars auch, wenns so gewesen ist – und dann würd mich nicht wundern, warum ichs verdrängt hab 😉

Doch zurück zum alleingborenen Zwilling – war letztens eben auch Thema – und daher haben wir nicht mit den fehlenden Jahren gearbeitet sondern mit dem Thema – verlassen werden – und dabei einiges aufgelöst – bzw angestossen – weil es kommt immer wieder mal etwas hoch – und ich könnte aktuell permanent durch schlafen – was für mich ein Zeichen dafür ist, das mein UnBewusstes auf Hochtouren arbeitet.

Und dann kam eben auch noch der Hinweis auf den Kongress – und der macht das Bild jetzt wieder rund – und liefert immer neue Einsichten und Zusatzthemen, die ich noch lösen darf.

Ausserdem ist da der eine Gedanke – was, wenn wir nicht zu zweit, sondern zu dritt waren?

Ursprünglich ging ich davon aus, dass ich einen Zwilling verloren habe, weil mein Vater bei der Geburt dabei war und immer wieder erzählte, dass die Nachgeburt so grauslich war, das war fast wie ein zweites Kind – naja, was, wenns eins war – aber dann müsste es noch ein drittes gegeben haben, welches eben damals durch die Abtreibung starb – und der andere Bruder hat bis zuletzt auf mich aufgepasst.

Ergänzung im privaten Blog:

Die Sache mit der Dualseele

Bild von congerdesign auf Pixabay

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