LL – Kapitel 18 => Ich

18-ich„Brauchst du eine Pause?“ Die Worte der Berghexe holten das Libellchen aus ihren Gedanken zurück. Immer wenn sie an den süßen Typen dachte, schweiften ihre Gedanken ab. Aber das war Vergangenheit. Jetzt ging es um sie. Und zwar nur um sie! „Nein, geht schon. Bin wieder ganz im hier und jetzt!“ „Na dann. Hier hast du die letzten 2 Zentren über die wir noch nicht gesprochen haben.“ MagdaLena zeigte auf ein gelbes und rotes Zentrum. „Okay. 2 definierte Zentren. Richtig?“ „Ja, richtig! Das macht richtig Spaß, oder?“ „Ich finds total spannend. Und mit welchem wollen wir anfangen?“

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LL – Kapitel 16 => Oben ohne

16-oben ohneAls das Libellchen zu ihrem Stückchen Garten kam, merkte sie dass sich ein wenig grün in das verdorrte Land geschoben hatte. Doch trotzdem war sie enttäuscht. Sie hatte gehofft, dass sie mehr bewirkt hätte. „Das erste grün ist immer das schwerste“ der schwarze Panther hatte schon wieder mal eine Antwort auf ihre Gedanken gegeben. Sie lächelte ihn an und erwiderte „das sagst du jetzt nur um mich aufzumuntern!“ „Ich würde dir niemals etwas erzählen um dich aufzumuntern wenn es nicht meiner tiefsten Überzeugung entspringen würde!“ Sie merkte das sie ihn beleidigt hatte, das war aber ganz und gar nicht ihre Absicht gewesen. Sie wollte schon etwas sagen, doch er kam ihr zuvor. „Ich verzeihe dir!“ sprach Puschkin und trabte von dannen.

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LL – Kapitel 15 => Sonnenbad

15-sonnenbadDas Libellchen schlenderte in Gedanken versunken durch den Garten. Ihr gingen sehr viele Sachen durch den Kopf. Plötzlich sah sie Jack der 2 Liegestühle in dem Garten aufbaute. Er merkte dass sie ihn beobachtete und winkte sie zu sich. Sie ging zu ihm und da sprach er sie das erste Mal direkt an „Hier kannst du dich ausruhen wenn du willst.“ „Danke dir!“ das Libellchen freute sich sehr darüber. „Gerne“ sprach er und machte sich wieder von dannen.

Das Libellchen schaute ihm noch nach, doch dann ließ sie sich genüsslich auf der Sonnenliege nieder. Ach war das herrlich. Sie spürte die Sonne auf ihrer Haut und die Wärme zauberte ihr ein glückliches Lächeln ins Gesicht. So lag sie ihm Halbschlaf auf der Liege rum und lies sich alles was sie mit MagdaLena besprochen hatte noch mal durch den Kopf gehen. Da fiel ihr wieder ein was MagdaLena gesagt hatte, von wegen Gedanken und Verhaltensweisen die nicht von ihr selbst kamen, zurück an den Absender zu geben.

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LL – Kapitel 14 => Neuigkeiten

14-neuigkeitenDer dritte Tag im Himmelreich beginnt für das Libellchen wieder mit Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze. Wahnsinn sie war erst 3 Tage hier und doch hatte sie schon soviel über sich selbst gelernt, dass sie das Gefühl hatte, schon wochenlang hier zu leben. Sie fühlte sich gut, wenn auch ein wenig erschöpft. Doch sie war auf jeden Fall neugierig was heute wieder alles auf sie zukommen würde. Sie schwang die Beine aus dem Bett und hüpfte fröhlich ins Badezimmer.

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LL – Kapitel 13 => Beeinflussung

13-beeinflussung„Na gut, kommen wir zu deinem 3. Thema. Ein offenes Emotionalzentrum ist eine echte Herausforderung. Zumindest so lange, solange man nicht weiß, das man ein offenes Emotionalzentrum hat.“ Die Berghexe grinste.

„Grundsätzlich ist es so, dass es Menschen gibt, die ein Zentrum offen haben und andere haben es definiert. Menschen mit definiertem Zentrum beeinflussen jene, die das Zentrum offen haben. Du hast dein Emotionalzentrum offen, das heißt, dass es sein kann, dass du die Emotionen deiner Umwelt aufnimmst. Und da sie nicht aus deinem Inneren, sondern von deiner Umwelt kommen, lebst du sie dann auch heftiger aus, als wenn es deine eigenen wären.“

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LL – Kapitel 12 => Abendessen

12-abendessenDas Libellchen packte ihr Tagebuch ein und machte sich auf den Weg in das Esszimmer. Sie war noch immer ganz entspannt von der Massage und sie war irgendwie glücklich, weil sie das Gefühl hatte, heute einiges über sich selbst gelernt zu haben. Sie hoffte nur dass ihr MagdaLena helfen konnte, einen Weg für die Zukunft zu finden.

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