LL – Kapitel 25 => Festmahl

25-festmahl„Wenn du auf dich achtest und lernst dich selbst zu lieben, werden noch ganz viele Blumen dazu kommen.“ Die Berghexe wollte sie aufbauen, doch das war gar nicht nötig. Das Libellchen konnte sehen, das sie auf dem richtigen Weg war. Die einzelne Orchidee bestätigte ihr das. Ihr Ziel war natürlich ein farbenfrohes, gut duftendes Stückchen Land, doch das hatte Zeit. Ein Schritt nach dem anderen. Eine Blume nach der anderen. Das Libellchen wusste dass es Zeit war zu gehen. Sie musste sich nun wieder der Welt stellen. Das verkriechen im Himmelreich war vorüber.

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LL – Kapitel 24 => (Un-) Bewusst

24-unbewusstDie 2 Mädels waren wieder in den Garten gewandert. Das Libellchen war neugierig ob das jetzt alles war. „Die grundlegenden Dinge haben wir jetzt fast alle besprochen. Doch 2 wichtige Punkte fehlen noch.“ War ja klar, dass die Berghexe noch was im petto hatte.

„Man kann die Menschen in unterschiedliche Typen einteilen. Es gibt die Initiatoren, die Koordinatoren, die Umsetzer, die Beobachter und die Spezialisten. Jede diese Gruppe kann etwas bestimmtes besonders gut. Als Beispiel du bist ein Umsetzer, das heißt, wenn du einen Job hast wo du Dinge initiieren musst, wirst du nie so glücklich sein, als wenn du Dinge umsetzen kannst, die ein anderer initiiert hat.“

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LL – Kapitel 16 => Oben ohne

16-oben ohneAls das Libellchen zu ihrem Stückchen Garten kam, merkte sie dass sich ein wenig grün in das verdorrte Land geschoben hatte. Doch trotzdem war sie enttäuscht. Sie hatte gehofft, dass sie mehr bewirkt hätte. „Das erste grün ist immer das schwerste“ der schwarze Panther hatte schon wieder mal eine Antwort auf ihre Gedanken gegeben. Sie lächelte ihn an und erwiderte „das sagst du jetzt nur um mich aufzumuntern!“ „Ich würde dir niemals etwas erzählen um dich aufzumuntern wenn es nicht meiner tiefsten Überzeugung entspringen würde!“ Sie merkte das sie ihn beleidigt hatte, das war aber ganz und gar nicht ihre Absicht gewesen. Sie wollte schon etwas sagen, doch er kam ihr zuvor. „Ich verzeihe dir!“ sprach Puschkin und trabte von dannen.

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LL – Kapitel 15 => Sonnenbad

15-sonnenbadDas Libellchen schlenderte in Gedanken versunken durch den Garten. Ihr gingen sehr viele Sachen durch den Kopf. Plötzlich sah sie Jack der 2 Liegestühle in dem Garten aufbaute. Er merkte dass sie ihn beobachtete und winkte sie zu sich. Sie ging zu ihm und da sprach er sie das erste Mal direkt an „Hier kannst du dich ausruhen wenn du willst.“ „Danke dir!“ das Libellchen freute sich sehr darüber. „Gerne“ sprach er und machte sich wieder von dannen.

Das Libellchen schaute ihm noch nach, doch dann ließ sie sich genüsslich auf der Sonnenliege nieder. Ach war das herrlich. Sie spürte die Sonne auf ihrer Haut und die Wärme zauberte ihr ein glückliches Lächeln ins Gesicht. So lag sie ihm Halbschlaf auf der Liege rum und lies sich alles was sie mit MagdaLena besprochen hatte noch mal durch den Kopf gehen. Da fiel ihr wieder ein was MagdaLena gesagt hatte, von wegen Gedanken und Verhaltensweisen die nicht von ihr selbst kamen, zurück an den Absender zu geben.

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LL – Kapitel 7 ==> Arbeitsbeginn

07-arbeitsbeginnDie 2 Mädels wanderten durch den Garten. „Soll das heißen ich muß nur die Mauer einreißen und dann ist wieder alles in Ordnung?“ wollte das Libellchen wissen. „Das einreißen alleine reicht nicht. Du mußt herausfinden warum du die Mauer überhaupt gebaut hast. Wenn du nicht den Grund für den Mauerbau herausfindest, kann es jederzeit wieder passieren, daß du ganz unbewusst zum Bauen anfängst.

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LL – Kapitel 2 ==> Ankunft

02-ankunftDas Libellchen trat über die Schwelle in die Hütte und stand in einem wunderschönen Garten. Der Garten erstrahlte in allen Farben die es nur gab. Türkise Blumen standen neben violetten. Rosen rankten sich die Steinwände hoch, Orchideen standen neben Sonnenblumen. Mitten drin fand sie einen Steinbrunnen der ganz überzogen von Moos war. Alles leuchtete und duftete. Vögel zwitscherten und Schmetterlinge flogen durch die Luft. Es war so schön! Sie mußte das Paradies gefunden haben. Hier gab es nichts Negatives. Sie wurde durchströmt von einem Schwall positiver Energie.

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