sich mal was gönnen

…. oder auch – sich mal wieder verwöhnen lassen – was auch immer das für dich bedeutet.

Ich esse gerne – und noch viel lieber treffe ich mich mit FreundInnen und/oder Menschen, die ich mag – und die mich mögen – und esse in deren Gesellschaft.

Bis Ende 2018 fuhr ich einmal monatlich mit meiner Tochter zum Masseur meines Vertrauens – und ließ mich eineinhalb Stunden verwöhnen – mit vorher oder nachher Frühstück – je nachdem, ob wer von uns beiden wann Termin hatte – und danach machten wir MädelsTag – fuhren gemeinsam Mittag essen und verbrachten den Nachmittag zusammen. Seit er in Pension ist, machen wir unsere MädelsTage ohne Masseur – aber wir schauen trotzdem, dass wir 1x pro Monat etwas Zeit für uns haben.

Durch die Krise und dem LockDown wars jetzt ne Zeit lang nicht möglich, aber schon am 2. Tag nach der WiederEröffnung der Restaurants trafen wir uns in ihrem StammLokal zum Essen.

Vor 3 Wochen feierten wir mein 25jähriges FirmenJubiläum – gemeinsam mit den Jungs – und gestern kamen wir auf die Idee, heute (3.7.) spontan Essen zu gehen. Und ich hab es mal wieder voll genossen – ein paar Stunden in trauter Zweisamkeit – mit viel Lachen – so wie früher – mit den gleichen Themen – mit teilweise wortlosem Verständnis – das, was im vorigen Jahrtausend zwischen uns stand – verbindet uns in der Zwischenzeit auf eine ganz spezielle Art und Weise.

Wobei ich fallweise auch ganz alleine essen fahre – zu meinem LieblingsItaliener – lasse mich dort kulinarisch verwöhnen – geniesse den mediteranen GastGarten – plaudere mit der Chefin und den Angestellten – mache EssensFotos – und lass es mir einfach gut gehen.

Aber sieh selbst – meine heutigen Impressionen:

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Wie schauts aus mit bevorzugten UrlaubsZielen?

Ich bin nicht der UrlaubsFahrTyp – war ich irgendwie noch nie – vielleicht hab ich auch nur irgend ein Traume – aus der Kindheit – von wegen zelten fahren müssen – oder dann die Zeit im Wohnwagen am Stubenbergsee – ich war noch nie der UralubsTyp, der irgendwo hin fliegen will – ich war immer am Liebsten in Österreich – meist Waldviertel für ein paar Tage – oder auch mal richtung Wolfgangsee und Mondsee – oder fallweise Tirol.

Seit ich echt allein lebe, war ich gar nicht mehr weg – 3x quasi dienstlich in Deutschland – ein paar mal dienstlich in Spital am Phyrn – aber sonst hats mich nicht wirklich fort getrieben. Wenn ich wirklich mal faul sein will, setz ich mich hinters Haus und schaue in den Wald – oder ich fahr eben irgendwo hin und lass mich kulinarisch verwöhnen – jetzt im Sommer eben auch gemütlich im Gastgarten sitzend.

Oder ich besuche die Jungs – die haben auch einen traumhaft schönen Garten – wohnen aber auch keine halbe Stunde von mir entfernt. Ja – ich gestehe – ich bin am Liebsten zu Hause – in meinem Himmelreich des Ortes, in dem die Götter Schach spielen 😉 Was sollte frau mehr brauchen – und/oder – haben wollen?


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