X-Faktor – Teil 2 = Meine Soulmates

Du erinnerst dich an einen der vorigen Beitrag?

Das ist mein X-Faktor! Und was ist deiner?

und auch dann dessen Ergänzung

X-Faktor aus einem anderen Blickwinkel

Heute möchte ich die nächsten Fragen beantworten – für mich – aus meiner Sicht – und ich lade dich wieder dazu ein, die Fragen auch für dich selbst zu beantworten:

Wer sind meine Soulmates?

Wobei – bevor wir zu jenen kommen, mit denen es – mir – richtig Spaß macht, zusammen zu arbeiten, möchte ich auch auf jene eingehen, die ich nie wieder in meinem Leben haben mag – einfach, weil sie mühsam und anstrengend sind – und ich mir das einfach nicht mehr antun möchte 😉

Menschen, die ich nicht mehr um mich haben mag

Da ist schon einiges zusammen gekommen im Laufe der Jahre

  • Diese ganzen „normalen“ Menschen, die jeden Schrott glauben, den ihnen irgendwer erzählt ~ 80 % der Menschheit
  • Menschen, die einen (neuen) Guru suchen, den sie anhimmeln und vergöttern können ~ 3 % der Menschheit
  • DramaQueens, egal ob m oder w
  • AD(H)S’ler, die sich für Scanner halten
  • jene, die nur fragen – aber nicht zuhören
  • und schon gar nicht irgend etwas umsetzen
  • Jugendliche – auch, wenn sie schon älter sind, aber sich noch immer aufführen wie irgendwelche SpätPubertierende Teenies
  • Menschen mit Graves Level unter grün – sprich, auch keine orangefarbenen, darum gehe ich auch nicht auf Business – weil da gibt es genug „Coaches“, die ihnen Millionen versprechen, wenn sie nur Alles so umsetzen, wie es ihnen gesagt wird 😉

Ich glaub, ich muss noch ein Video drehen zu Schubladen – weil gibt einige, die einfach alles auf den Punkt bringen, wenn man – oder frau – sie kennt.

Menschen, mit denen ich gerne zusammen arbeite

Nein, ich habe weder einen KundenAvatar im klassischen Sinn, noch teile ich meine SoulMates so ein, wie es Alisha predigt – ich habe jedoch ganz klare Vorstellungen, mit wem ich zusammen arbeiten will – und ich habe auch jeweils mindestens eine reale Person im Hinterkopf, die da jeweils perfekt dazu passt.

  • jene, die bereits die EigenVerantwortung für ihr Leben übernommen haben
  • die, die nur mehr einen Stubbs brauchen, um sich selbst zu verwirklichen
  • jene, die sinnerfassend lesen – und das Gelesene auch verstehen
  • die keine detaillierte Schritt für Schritt Erklärung brauchen
  • sondern eigenständig denken können & es auch tun
  • denen Fakten wichtiger sind als stundenlanges BlaBla
  • Graves grün oder höher
  • Menschen, mit denen ich am Lagerfeuer sitzen und wo wir stundenlang brainstormen können – wie früher die Sessions mit C.
  • oder auch Menschen, mit denen ich auch gerne Essen gehe
  • jene, die einfach mein Leben bereichern und mich geistig fordern

Ich denke da jetzt konkret an ein paar spezielle Mitglieder meiner FacebookGruppe und den einen Schulkollegen, der eigentlich der Auslöser für die PensionsGeschichte war 😉

Gemäß Human Design würde ich sagen

  • UmsetzerInnen
  • Menschen mit Splits
  • Menschen mit vielen unbewusst definierten Zentren
  • Menschen mit nachhaltigen Unterschieden von bewusst und unbewusst definierten Zentren

Und dann natürlich jene, die ähnliche Veranlagungen wie ich haben – oder Teile davon:

  • jene mit „oben ohne“ und/oder offenem Emo
  • auch jene mit meinen definierten Zentren definiert
  • Profil 4/6
  • Kanal 7-31
  • Kanal 44-26
  • Kanal 53-42

Weil denen kann ich auf jeden Fall weiter helfen – und ihnen Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, wie sie sich – wieder – selbst lieben können – hab ich schließlich Alles durch.

Ich scheue mich auch nicht, in tiefe Tiefen ein zu tauchen mit meinen KundInnen – egal, ob real vor Ort – oder mittels Zoom – weil ich entsprechende Ausbildungen und Praxis habe, um sie jederzeit auffangen zu können, wenn sie in irgend etwas rein kippen – sowohl energetisch, als auch systemisch.

Ich bin aktuell am Umsetzen von neuen Einzelseiten – innerhalb von HumanDesignMatrix.Rocks – in denen ich dann nicht nur auf bestimmte Kriterien eingehe – sondern dann auch entsprechende Testemonials reinstellen werde.

Es wird noch mehr zur Pension geben, weil von PensionsSchocks betroffen sind eher nur Männer – und/oder – Menschen in leitenden Jobs, die alle auch ein entsprechendes Einkommen haben – und sich auch eine längerfristige Begleitung leisten können.

Doch zu den Produkten kommt dann ein eigener Beitrag.

Bild von Pexels auf Pixabay

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